Philosophie

Der Sinn im Leben 1/2 „der einfache Weg ins Glück“

Es läuft bei allen spirituellen Lehren auf die gleichen Prinzipien hinaus, nur die Definitionen, Herangehensweisen und Techniken unterscheiden sich, so wie auch alle die selben Ursachen definieren, warum es uns so schwer fällt, das mit dem glücklich werden, mit der Erfüllung und Zufriedenheit im Leben und das mit der Wandlung zu seinem wahren, zu einem erwachten Sein.

Die Rahmenbedingungen für uns alle , die Spielregeln so zu sagen, beschreiben die, in und auf unserer Welt gültigen, universellen Naturgesetze, die auch keiner der hunderttausenden spirituellen Meister, Lehrer und Anhänger jemals abstreitet. Jedoch über dessen Wertigkeiten es oft unterschiedliche Auffassungen gibt, wobei man ab einer gewissen Höhe oder Tiefe seines Bewusstseins die Dinge eh nicht weiter bewertet oder kategorisiert:

Das Gesetz der Polarität, das Resonanz– und das Spiegelgesetz, Mikro- wie Makrokosmos, das Gesetz des Anfangs und des Kreislaufs. Immer begleitet von eigener Demut in seiner wahren Größe, von Dankbarkeit und immer einzig ausgerichtet zum Wohl des großen Ganzen.

Untermauert werden diese, oft skeptisch betrachteten, Naturgesetze von der neuen Physik, der Quantenphysik. In zahlreichen Versuchen mit den kleinsten unserer Teilchen, aus denen wir schließlich alle ausnahmslos bestehen, wurden diese Prinzipien nachgewiesen. Spätestens seit der ersten Solvay Konferenz 1911, mit Albert Einstein, Max Planck, Marie Curie und vielen anderen, war dies der wissenschaftlichen Welt bereits bekannt.
(Bei Eigenrecherche können diese Gesetze alle leicht gefunden werden, sowie auch Informationen über die drei maßgeblichen Experimente der Quantenphysik: Das Doppelspaltexperiment, die Superposition und die spukhafte Verschränkung.)

Alle sind sich des Weiteren einig, bei der größten Hürde unseres Prozesses der Selbstfindung, unsere Unbewusstheit, unser Unterbewusstsein, unsere Schatten. Wir leben unser Leben meist unbewusst, von Dingen, Emotionen und Gedanken bestimmt, die nicht unserer wahren Größe entsprechen.

„….und Gott schuf den Menschen ihm zu Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn!“ (Moses, Genesis)

Die Entwicklung der letzten Jahrhunderte hat uns zu einem, vom Verstand geleiteten Individuum gemacht, das alles rational erklären will, von einer objektiven Wahrheit ausgeht und ständig nach etwas strebt, das es dann anscheinend nie erreichen wird, oder zumindest meist nicht. Ein optimaler Konsument und Dienstnehmer, gespalten durch die Polarität und die Trennung der Welt. Das perfekte Herdentier für die Eliten, um uns lenken und um von uns profitieren zu können.

„Teile und herrsche, dividere et imperare“, wie die alten Römer schon wussten.

Hass, Zorn, Wut, Angst und Trauer bestimmen oft unsere Welt. Eine Welt die uns doch vom kleinsten Grashalm bis zur mächtigsten Eiche, vom kleinsten Insekt bis zum größten Elefanten zeigt, wie einfach, wie herrlich, wie perfekt und göttlich sie in Wirklichkeit ist. Wir denken uns das Leben aber schwer und sind vielen negativen Gefühlen unbewusst ausgeliefert, wir erschaffen uns die Welt vielmehr so, wie wir sie uns denken.

„…am Anfang stand das Wort“ (Johannes Evangelium)

Eine komplizierte, schwere, ungerechte Welt, und vor allem: „Früher war sowieso alles besser!“ Der größte Irrglaube in großen Teilen Mitteleuropas! Noch nie waren die Möglichkeiten und die Mittel für einen jeden so großartig und vielfältig wie heute. Noch nie konnte man so gefahrlos so vieles erleben, wie wir auch noch nie so lange von Krieg und Sorgen ums Überleben verschont wurden. Doch frei sind wir gleich wenig, wie wir es damals als Lehnbauern für die Fürsten waren. Wahre Freiheit entsteht in einem selber, innerlich, und dafür war das Äußere schon immer irrelevant.

Der Kern des Problems ist schnell ausgemacht und da sind sich auch wieder alle einig: Die Prägung des Verstandes und das nicht fühlen gestauter Emotionen, meist aus der Kindheit, und die spätere Dominanz des daraus entstandenen Verstandes, in Form des Egos. Beachtenswert dabei ist, dass man mittlerweile um das Verhältnis von unserem Bewußsein zum Unbewussten weiß: Umgerechnet 15mm zu 11 km. Also haben wir viel Platz für Unbewusstes, für den Schatten. Das hat auch schon der bekannte Psychiater C. G. Jung gelehrt.

Genau diese Konditionierung des Verstandes, die unbewusste Bestimmung durch das Ego und durch die alles trennende, und spirituell doch so wichtige, Polarität, machen an diesem Punkt den Unterschied aus. Viele in der esoterischen Welt sind eben noch immer von diesen Mechanismen bestimmt. Heraus kommen jahrelange Prozeduren, schwerste Techniken, mühsame Übungen. Gleich schwer, gleich anstrengend und elitär wie sich die Welt ihnen darstellt. All jene richten sich zwar zum Großteil nach den Naturgesetzen, bedienen sich funktionierender Techniken und teils erfolgbringender Übungen, nur haben viele den entscheidenden, den einzigen und gleichzeitig so einfachen Schritt nicht gemacht:

Im Jetzt zu leben, in der göttlichen Gegenwärtigkeit des Selbst, getrennt vom Verstand mit seinem Ego, aber auch getrennt von Emotionen. Ein tiefer Frieden und eine unendliche Liebe erfüllen einen. Man unterteilt, man trennt, man verurteilt nicht mehr. Alles ist eins und eins ist alles. Diesen Zustand haben wir alle schon einmal erlebt, etwa beim Anblick eines Sonnenauf- oder Untergangs oder beim Betrachten eines Neugeborenen. Eckhart Tolle beschreibt in seinem Bestseller Buch „Jetzt“ sogar die Meditation als unnötige Übung, um etwas in der Zukunft zu erreichen, wenn der einzige und immerwährende Zugang sich ausschließlich im Jetzt befindet.

Haben dann die zahlreichen Meister unrecht, wenn sie Empfehlungen, Übungen und Techniken aussprechen? Mitnichten, die spirituelle Welt ist so vielfältig, wie der Mensch selbst, wie die Natur oder das Universum. Das Ergebnis jedoch, oder besser gesagt einen tieferen Sinn im Leben und innige Zufriedenheit zu erlangen, ist wahrhaft einfach. Wie alles um uns herum von alleine geschieht, automatisch, intuitiv. Insofern bewirken die meisten Techniken und Übungen wohl viel gutes, eröffnen einem ungeahnte Welten und vielleicht muss man auch erst einiges kennenlernen um gewisse Einsichten zu erlangen. Der eine braucht dies, der andere jenes, doch wenn man einmal weiß wie es funktioniert, ist es einfach….

Der Sinn im Leben 2/2 „die Trennung vom Ego und Emotionen“

Im ersten Teil habe ich vom Wunsch ein erfülltes und glückliches Leben zu führen geschrieben. Über die Widerstände auf diesem Weg und wie die vielen unterschiedlichen Wege zum gleichen Ziel führen. Das Ziel ist immer Erleuchtung, awakeness, einhergehend mit einem tiefen Gefühl von Frieden und Glück, die beide kein Gegenteil mehr haben, da sie der einen und wahren Liebe entspringen.

Wie geht dann die Geheimformel dafür?
Warum macht, oder ist, das nicht schon jeder von uns?

Weil der Mensch es sich über Jahrhunderte angewöhnt hat, sich die Welt und das Leben schwer zu machen. Auch wenn es heutzutage so aussieht, als ob viel mehr glückliche Leute auf den Straßen wären, als in den Siebzigern, den 50ern, den Kriegszeiten oder gar noch davor. Was gleichzeitig auch das meist verwendete Zitat von Pessimisten und Resignanten ad absurdum führt, dass früher alles besser war. Ich meine, dass uns dieser Glaube an mehr Zufriedenheit erfolgreich verkauft wird. Nicht uns im allumfassenden Sinne, sondern unserem Ego, dem Verstand. Wir suchen mittlerweile alle, beinahe ausschließlich, nach Bestätigung und Befriedigung im Außen. Wenn eine Gesellschaft so Egobestimmt lebt, ist diese auch naturgemäß immer mit Klagen über die Vergangenheit oder Sorgen über die Zukunft verhaftet. Das Ego braucht eben die Zeit, wie der Fisch das Wasser.

Der größte Verbündete des Egos ist die Zeit, die größte Fiktion unserer Menschheit, oder haben sie schon jemals etwas erlebt oder gefühlt, was nicht im Jetzt stattfand. Aus der Vergangenheit schöpfen wir unseren Ärger, Wut und Minderwertigkeit. In die Zukunft projizieren wir Probleme, Ängste und Sorgen. Fragen Sie einmal ein Tier oder eine Pflanze was für ein Datum heute ist oder was es morgen vor habe. Es gibt in der Natur wohl keine unsinnigeren Fragen, wir aber haben sie zu unserem Haupt-Mantra gemacht. Kein Wunder, wir sehen uns ja auch als von der Natur getrennt an. Die Trennung von der Zeit bringt uns jedenfalls auch sofort ins Jetzt und in die göttliche Gegenwärtigkeit.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum es immer wieder Personen gibt, egal welcher Bildungsklasse, Herkunft, Ansehen oder sozialem Status, die eine tiefe Zufriedenheit ausstrahlen. Solche Personen, denen man auf den ersten Blick ansieht, dass sie nichts aus der Fassung bringen kann, sie nichts erschüttert, ja sogar dass nichts erschütterndes in deren Leben geschehen kann, bei solch einer Liebe und Güte. Diese Personen sind in Verbindung mit ihrer Seele, mit etwas größerem, ob Universum, Gott oder das Alleins, nennen Sie es wie Sie wollen. Diese sind mit allem und jedem verbunden und hören auf ihr Herz mehr, als auf ihren Verstand. Jemand hat einmal den Spruch geprägt: „Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern spirituelle Wesen, die eine menschliche machen.“ Dies weiter zu vertiefen würde uns zu sehr ins philosophische abgleiten lassen und so bleibe ich lieber bei den Fakten der Wissenschaften. Wie etwa bei Gerald Hüther, einer Koryphäe in Erziehungsfragen so wie einer der bekanntesten und angesehensten Gehirnforscher Deutschlands.

Er hat herausgefunden, dass das menschliche Gehirn tausend mal mehr Potenzial bei der Geburt mitbekommt, als benötigt wird. In den ersten sechs Jahren gestaltet sich dann das Gehirn nach seinem Umfeld und den Anforderungen von Körper und Umwelt. Weiters wurde herausgefunden, dass im Gehirn alles durch ein Lust- und Unlustareal beeinflusst wird, ob das Wachstum bzw. neue Verzweigungen der Synapsen oder umgekehrt Verkümmerung von ungebrauchten Gehirnregionen. Das heißt die Gehirnforschung hat den übergeordneten Zusammenhang von Emotionen zum Gehirn nachgewiesen: Nur tiefe Begeisterung fördert, egal welchen Alters (!!!), die Umgestaltung und den „Wachstum“ des Gehirns.

Nun sind wir exakt bei der Essenz des Problems angekommen: Bewusste, aber vor allem unbewusste, angelernte Überzeugungen, Handlungsweisen und Lösungsstrategien, die wir leben und deswegen durch metaphorische Megalautsprecher andauernd ins Leben rufen. „Das Leben ist schwer, hart, ungerecht, voll von Idioten und Versagern. Die anderen sind an allem schuld und mir ging es viel besser, wenn das oder derjenige nicht wäre.“ Was soll uns da das Leben, Gott oder das Universum schicken, vor allem wenn es das Naturgesetz der Resonanz gibt, welches auch der Volksmund schon seit langem kennt: „Du erntest das, was du säst“ und „Wie man in den Wald ruft, schallt es zurück.“

Also ist einer der ersten Schritte: Beende dein Opferdasein, übernimm Verantwortung für Dich und Deine (unbewussten) Schöpfungen.

Der zweite Punkt sind die ungefühlten Emotion, die meist von kleinster Kindheit an, in den Schatten verdrängt wurden. Hier hat ebenfalls die Gehirnforschung einerseits nachgewiesen, dass ein physischer Schmerz sehr wohl exakt dieselben Hirnregionen in der selben Intensität, aktiviert wie ein seelischer oder emotionaler Schmerz. Und andererseits, dass man als Kind bis zu seinem sechsten Lebensjahr durchschnittlich 60.000 mal hört, dass man etwas nicht, oder anders machen soll. Ansonsten ist man nicht brav, oder Mama und Papa haben einen nicht mehr so viel lieb oder man wird sogar bestraft. Das erlebt ein Kind immer von den zwei Personen, denen es in diesem Alter absolut ausgeliefert ist und um deren Liebe und Aufmerksamkeit zu erlangen verleugnen oder bestrafen sie sich dann auch schon mal selber und das meist unbewusst. Kinder lernen von ihren Eltern alles, alles Bewusste, aber vielmehr auch alles Unbewusste. Wir lernen als Kind spielerisch und ganz automatisch alles, ob die Sprache, das Gehen, den Umgang mit anderen und noch wichtiger den mit uns selbst. „Sie lernen nicht was wir sagen, sondern was wir tun.“

Also stellt sich nicht die Frage, ob oder wie viel falsche, zerstörerische und hinderliche Gedanken wir uns (zum Schutz) angeeignet haben, sondern nur wie wir uns davon lösen können, so zu sagen von dem was wir zu unserem Ego entwickelt haben. Ganz gleich verhält es sich auch mit den verdrängten Emotionen, die ganz ihrem Wortstamm aus dem lateinischen nach aufwühlen und herausbrechen (wollen), und deswegen durch unsere eigene Beobachtung und unsere Annahme leicht aufgelöst werden können.

Emotionen, Gefühlsregungen und Gehirnaktivitäten beinhalten nachweislich sogar eine gewisse Schwingung, eine messbare Frequenz und Energien. Jedes Teilchen schwingt und besteht aus Energie, ob die sogenannte feste Materie oder unsere menschlichen Zellen. Auch das ist schon lange keine Verschwörungstheorie mehr. Interessant wird es jetzt aber, wenn man zur, oder als Erklärung hierzu die Quantenphysik heranzieht. Diese hat unumstößlich nachgewiesen, dass die Protonen und Elektronen, die kleinsten Teilchen im Atom, immer alle Möglichkeiten gleichzeitig in sich tragen und erst durch den Beobachter eine Entscheidung, bzw. eine Reaktion, treffen. (Zu finden im Internet unter dem Schlagwort Superposition und Schrödingers Katze.) Daraus ergibt sich, dass immer im Jetzt, alles vorhanden ist und es unserer Entscheidung obliegt was geschieht.

Der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto hat mit seinen Wasser Experimenten nachgewiesen, dass Worte und Emotionen einen gravierenden Einfluss auf die Gestaltung von Wasserkristallen oder auch die Haltbarkeit von Reis haben. Bei dem einen Experiment versieht er drei Gläser gleichen Wassers, einerseits mit den Worten Dankbarkeit oder Liebe und andererseits mit Wut und Hass. Nach einiger Zeit schockgefriert er diese und macht mikroskopische Fotos der gefrorenen Wasserkristalle. Das positiv beschriebene Wasser zeigt immer wieder aufs Neue die herrlichsten Kristallformen. Die negativ gekennzeichneten, beinahe tote und anamorphe Strukturen. Das Selbe kann man vom Reisexperiment ableiten. Drei Wassergläser mit Reis werden in drei verschiedenen Räumen gleich gelagert. Nun schickt man mehrmals täglich Studenten vorbei, um das eine Glas zu loben und wertzuschätzen, das andere zu beschimpfen und das Dritte nicht zu beachten. Nach einiger Zeit wird der Reis im ignoriertem Glas vom Schimmel befallen, später der beschimpfte Reis. Einzig der Wertgeschätzte scheint unendlich haltbar, fermentiert, geworden zu sein. Jetzt denken Sie einmal an das, was wir alle schon immer gewusst haben nämlich, dass wir aus mehr als 80% Wasser bestehen. Bedenken Sie weiter, was die etablierten, aber noch nicht allgemein akzeptierten, neuen Wissenschaften mittlerweile alles herausgefunden haben. Wir leben heutzutage eben genau in diesem großartigen Paradigmawechsel, von Unbestimmtheit zu Bestimmtheit, von Fremdbestimmung zu Eigenverantwortung, vom menschlichen zum göttlichen, und das spüren wir auch alle auf irgendeine Art und Weise.

Alle spirituellen Lehren sind sich über den Zustand den es zu erreichen gilt einig: Die Loslösung von alten Mustern und Konditionierungen, die Auflösung gestauter Emotionen und die Verbindung mit dem Selbst. Ich nenne es das Selbst Sein. Und es benötigt dazu in Wirklichkeit weder Übungen, Techniken, Meditationen, Erleuchtung noch anderes. An diesem Punkt möchte ich aber auch eine Lanze für dieselben brechen. Wir sind zu sehr Verstandes und Ego bestimmt, in zu vielen Bereichen und nur selten im Jetzt, wozu schließlich die meisten Praktiken hin führen. Wenn also jemand einen langen oder mühseligen Weg braucht, dann soll es so sein. Im Grunde gilt es jedoch seine Gefühle und Gedanken wahrzunehmen und sie zu beobachten und nicht ihnen ausgeliefert zu sein oder unbewusst von ihnen bestimmt zu werden. Es gilt auch jede Situation oder Menschen anzunehmen, nicht zu kategorisieren oder zu verurteilen, nur beobachten. Bereits dieser Schritt trennt uns von unseren Konditionen und Prägungen, in Form von Gedanken oder Emotionen. Und sollte man doch einmal unbewusst sein, bewerten oder beurteilen dann beobachten wir, dass wir es tun und damit bricht erneut wieder unsere Identifikation damit. So ist man im Jetzt und nimmt die Umwelt und seine eigene Gegenwärtigkeit frei und ganz anders wahr, eine Ruhe verbunden mit einer Kraft, die alles inne hat, begleitet von Dankbarkeit, Eigenliebe und nicht falsch verstandener Demut.

Ebenfalls kann man durch die Beobachtung seines inneren Körpers oder Energiefeldes, anfangs auch nur der Hand oder der Füße, oder des Atems, sofort ins jetzt kommen. Um dorthin zu gelangen, oder besser gesagt das Jetzt zu zulassen, bedarf es für den einzelnen vielleicht zuvor die eine oder andere Übung, unter Umständen einige Meditationen, seine Gefühle zulassen oder sein kleines Kind umarmen. Hilfreich können auch die EFT-Klopftechnik, Systemaufstellungen, Transformationstherapie, Traumabehandlungen und einiges mehr sein.

Eines möchte ich Ihnen aber unbedingt mit auf den Weg geben. Erfährt man lange Zeit, wie etwa bis zu einem Jahr, keine gravierenden Fortschritte, wechseln Sie bitte das was sie diesbezüglich unternehmen und wenden Sie sich dem zu, das ihnen als erstes einfällt, was aus ihren tiefen Inneren kommt, ihrer Intuition. Denn es darf ruhig schwer sein, es muss aber nicht unendlich lange dauern, vor allem wenn es so einfach sein kann.

„Es war so einfach, aber nicht leicht.“

Ich wünsche jedem auf dieser Welt, dass er seine eigene Herrlichkeit und die seines Lebens und der Welt immer öfter erleben möge.

(Markus Feirer)